Bentley, Leo

Tante Hilde Hundebett „Düne“

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Die Suche nach dem geeigneten Hundebett …

Bei Bentley war das damals eigentlich total unkompliziert. Solange er eine Decke hat, in die er sich einrollen kann, hat er sich bisher mit jedem Hundekörbchen oder -bett zufrieden gegeben.

Dann kam Leo und ein größeres Körbchen.. Bentley hat sich sofort immer in das Große gelegt, und Leo musste sich ins Kleine quetschen. Anfangs noch kein Problem, weil Leo nicht viel größer war, aber wie das mit den Welpen so ist, wachsen Sie ja nunmal schnell.

Dazu kommt, dass Leo recht wählerisch ist, was seinen Schlafplatz angeht und ich eins haben wollte, was gut und ordentlich zu reinigen ist. Viele Hundebetten kann man ja leider nicht komplett abziehen und waschen.

Durch eine Freundin bin ich auf die „Tante Hilde“ Hundebetten aufmerksam geworden und habe mich mit der lieben Simone in Verbindung gesetzt!

Ihre Betten haben alles, was ich wollte:
– eine gewisse Größe
– einfache Reinigung
– robuster Stoff
– schöne Farbe, passend zur Einrichtung

Als das Bett ankam, es ist übrigens das Modell „Düne“ in braun und Größe XXXL, war ich von der Größe ehrlich gesagt doch etwas überwältigt. Meine Vorstellungskraft, wenn irgendwo Maße angegeben sind, ist leider mehr als schlecht. 😀
Für Leo & Bentley ist die Größe so aber perfekt. Sie können sich beide reinlegen und haben ausreichend Platz.
Wir haben das Nest nun schon mehrere Monate in Gebrauch und sind immer noch total begeistert.
Der Bezug lässt sich super leicht (komplett, auch von den Seitenteilen!!!) abziehen und waschen. Wenn der „matschige“ Hund zum trocknen im Nest lag saugt man es danach einmal aus und es ist wieder sauber! Der Stoff ist kratzfest und wirklich robust!
Der hohe Rand ist super für Leo, der gerne immer und überall seinen Köpf erhöht ablegt.

Bei uns wird’s zukünftig nur noch Tante Hilde Hundebetten geben! Nach vielem herumprobieren und zwei Hundebetten, die wir tatsächlich auf dem Dachboden liegen haben, weil sie überhaupt nicht angenommen wurden, haben wir endlich das Richtige gefunden!

P.S.: Die Kinder lieben es auch und zum knabbern liegen dem Paket ein paar Knöchelchen bei! 😀 🙂 ❤

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Bentley, Leo

my o‘ dog

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Habt ihr auch immer schonmal gedacht, wie schön es wäre, wenn man nicht immer alleine spazieren gehen müsste (gut, ab und zu gehe ich tatsächlich auch mal gerne alleine mit den Hunden spazieren 😀 ), wenn der eigene Hund mal ein paar Spielgefährten hätte oder man sich zwischendurch einfach mal mit Gleichgesinnten austauschen könnte, weil die Erziehung gerade nicht so läuft und man irgendeine Unart nicht abgestellt bekommt?! 🤔

Die Lösung gibt es seit ein paar Monaten und nennt sich „my o‘ dog“. Eine App, mit der man Hundehalter in seiner Nähe finden kann.

Dank der Filter, die man einstellen kann, kann man zum Beispiel sowohl nach Alter des Herrchens/Frauchens, als auch nach Alter des Hundes, Geschlecht, Rasse etc. suchen und sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Ihr sucht jemanden, der ab und zu mal mit euerm Hund spazieren gehen könnte? Auch danach könnt ihr dort suchen! 🙂

Es gibt noch ein paar weitere tolle Features, die ihr euch unbedingt selber anschauen solltet!

In dem Imagevideo durften Leo, Bentley und ich übrigens mitwirken. ❤

Alles in allem eine tolle App, die jeder Hundehalter auf seinem Smartphone haben sollte. 🙂 😎

Ich bin auf der Plattform natürlich auch vertreten und freue mich über eine Nachricht von euch! ❤

Bentley

Sechs Wochen Wolfosan

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Wir, bzw. Bentley, darf mittlerweile schon seit sechs Wochen testen, wie das Leben mit Wolfosan von tiershop.de ist.
(Die genaue Krankengeschichte von Bentley könnt ihr in unserem Blogbeitrag „Diagnose Bandscheibenvorfall“ lesen.)

Da ich sowieso schon länger auf der Suche nach etwas war, dass ich Bentley unterstützend geben kann, habe ich mich natürlich umso mehr darüber gefreut, als wir vor knapp sieben Wochen von der lieben Ramona von tiershop.de angeschrieben wurden, mit der Frage, ob wir Interesse an einer Kooperation für das Wolfosan hätten.

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Seit der OP im Januar gab es immer mal wieder schlechte und gute Tage.
Ab und zu ist er beim Pipi machen umgekippt, weil das Beinchen plötzlich nicht mehr so wollte wie er, oder er lief plötzlich auf drei Beinen, weil er das typische Jack Russel Problem mit den Knien auch hat.
Dann gab es aber auch Tage, wo er begeistert immer wieder Leo zum Spielen aufgefordert hat und wie ein junges Reh durch den Garten gehüpft ist.

Seit er das Wolfosan bekommt ist das merklich besser geworden.
Die schlechten Tage sind so gut wie weg und er ist im Gesamten wieder viel fitter und vor allem zufriedener. 🙂
Die Zusammensetzung aus Grünlippmuschel, Ingwer, Teufelskralle, organischem Schwefel, und Chondroitinsulfat unterstützt Gelenke, Bindegewebe und Gelenkkapseln.
Bentley bekommt jeden Tag eine Tablette pulverisiert in sein Futter, da er sie pur nicht frisst, was aber kein Problem darstellt, weil sich die Tablette super einfach durchbrechen lässt.

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Eine absolute Kaufempfehlung von Bentley und mir! 😎

Vielen Dank an das gesamte Team von tiershop.de! ❤

 

Bentley, Gassibegegnungen, Leo

Gassibegegnung #1

Jeder Hundebesitzer hat wohl schon die wildesten Begegnungen auf Gassirunden hinter sich. Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder so eine, von der ich euch heute mal ganz kurz und knapp berichten möchte. 😀

Damit die Hunde auch mal Hunde sein können, und im Wald ohne Leine laufen können (ja, ich weiß, dass es in Deutschland eine Leinenpflicht, egal wo und wann, gibt 😉 ), gehe ich im Regelfall auf den Wegen, die fast keine Wege sind sondern eher kleine Trampelpfade, wo tatsächlich am wenigsten Fußgängerverkehr ist. So auch an dem besagten Nachmittag.

Einen Moment lang abgelenkt, weil ich Bentleys Tuch gerade zurechtgezuppelt hatte, und ein Foto machen wollte, ertönte plötzlich ein panischer Schrei und im ersten Moment dachte ich sofort „Oh, eine andere Hundebesitzerin, die Ihren Hund nicht im Griff hat und jetzt schiss hat, dass die Hunde aufeinander los gehen.“

Leo und Bentley haben sich vor dem Schrei so dermaßen erschreckt und haben sofort angefangen zu bellen. Bis ich die Frau, die diesen Schrei von sich gab, entdeckt hatte, musste ich ein paar Meter in die Richtung gehen. Die Frau lief schreiend weg, und ich meine wirklich schreiend, mit den Worten „Nehmen Sie doch die Hunde an die Leine, nehmen sie die Hunde an die Leine….“ in Endlosschleife. Lief dabei aber, natürlich, weiter schreiend weg….

Die beiden Hunde, immer noch vollkommen entsetzt, sind, natürlich, hinterher gegangen. Nicht gelaufen, aber haben sich in die Richtung bewegt, wie Hunde das eben machen, wenn Ihnen etwas suspekt ist. Ich hab die beiden angeleint und meinte, sie solle doch nicht immer weiter schreiend weglaufen, die Hunde hätten sich so dermaßen vor ihr erschreckt, dass sie selber nicht wussten wo vorne und hinten ist. Klar, sie haben ja auch nichts gemacht, außer mit ihrer Schnüffelnase im Wald zu schnüffeln, bis sie angeschrien wurde.. 😀

Die gute Dame war eine Joggerin, die furchtbare Angst vor Hunden hat. Klar, dann geht man ja am Besten so tief in den dichten Wald, dass man nicht mehr als 10 m weiter gucken kann.

Es wäre ja auch zu einfach, auf dem Hauptweg zu laufen, wo man schon fast Kilometer weit sehen kann, wenn einem jemand entgegen kommt (übrigens rufe ich die Hunde immer sofort zu mir und nehme sie an die Leine, wenn ich sehe, dass mir irgendjemand entgegen kommt, es sei denn es ist ein Hundebesitzer, der seinen Hund ebenfalls abgeleint laufen lässt, und ihn auch beim Näher kommen nicht anleint).

Hab‘ ich nicht verstanden.

Sie ist dann paaanisch mit riiiesen Abstand an uns vorbei, mit den Worten „LEINENPFLICHT, LEINENPFLICHT, LEINENPFLICHT“… 😐

Das soll jetzt übrigens nicht heißen, dass ich nicht verstehen kann, wenn man Angst vor Hunden hat.. Aber ich kann halt nicht verstehen, warum man sich dann da in den tiefsten Wald begibt.

Kann mir das vielleicht jemand erklären?? 😀
Hattet ihr schonmal ähnliche Begegnungen?

Bentley

Diagnose Bandscheibenvorfall

Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch von unserem, doch ziemlich holprigen, Start ins Jahr 2018 berichten.

17.01.2018
Mit einer Nachricht per WhatsApp fing alles an: „Bentley bewegt sich heute kaum und zittert seit 2 Stunden ganz doll.“ Sie kam kurz bevor ich Feierabend hatte. Als ich Bentley geholt habe, war er tatsächlich nicht gut zufrieden. Er zitterte, hat sich gekrümmt und ich habe sofort Bauchschmerzen vermutet. Da es bis dahin schon kurz nach 18 Uhr war bin ich zum tierärztlichen Notdienst im Ort nebenan gefahren, was sich hinterher als das einzig falsche herausstellte, aber nunja.. Hinterher ist man immer Schlauer, oder wie heißt es so schön?!
Nach einer Spritze gegen die Schmerzen, ausdrücken der Analdrüse (Warum?!) und dem Satz „Sollte morgen wieder besser sein“ wurden wir nach Hause geschickt. Diagnose: Bauchschmerzen, nachdem ich gesagt habe „Ich hab‘ das Gefühl, er hat vielleicht Bauchschmerzen?“. Wenn das so ist, wieso bin ich dann nicht Tierarzt geworden?!

Tja .. Zu Hause angekommen standen überraschenderweise ein paar Leute vor der Tür, die meinen Geburtstag (ja, der war auch am selben Tag) mit mir feiern wollten. Mit Bentley wurde es im Laufe des Abends überhaupt nicht besser.. Als er gegen 23 Uhr von seinem Sessel, auf dem er bis dahin immer geschlafen hat, heruntergesprungen ist, und auf seinen Hinterbeinen total wackelig war, war ich mehr als besorgt, wollte aber die Nacht abwarten.

18.01.2018
Am nächsten Morgen aufgewacht konnte Bentley kaum noch auf seinen Hinterbeinen stehen, geschweige denn laufen. Sobald man ihn an einer Seite angestupst hat, ist er zusammen gesackt. Ich musste leider zur Arbeit, habe aber sofort organisiert, dass Mama mit ihm zum Tierarzt fährt. Zu dem Tierarzt meines Vertrauens, bei dem ich bisher immer war, der mich anrufen sollte, sobald er sich Bentley angeschaut hat. Der Anruf war furchtbar. Bentley dürfe heute nicht mehr transportiert werden und solle bei meiner Mama bleiben, er vermutet, bzw hofft, dass er einen Bluterguss am Rücken hat, wolle ihn am nächsten Tag wieder sehen. Wenn es dann noch nicht deutlich besser ist, müsse Bentley geröntgt werden. Weil mir ab dem Zeitpunkt klar war, dass das eine längere Geschichte ist, habe ich mir direkt für den nächsten Tag Urlaub genommen, um selber mit ihm fahren zu können.

19.01.2018
Der Morgen darauf war überhaupt nichts besser, sodass wir gar nicht lange nachgedacht haben, und zu einer Praxis im nächsten Ort gefahren sind, um Röntgenbilder machen zu lassen.
Die Tierärztin hat ihn nochmal untersucht, festgestellt, dass kein Stellreflex und auch sonst nur noch wenig eigene Bewegung der Hinterläufe vorhanden war.
Das Ergebnis der Bilder war ebenfalls ernüchternd. Krumm wie eine buckelige Katze, er hat seinen Rücken überhaupt nicht mehr gerade machen können. Die Bandscheibe zwischen Lenden und Brustwirbelsäule hat sich verschoben und drückte auf den Rückenmarkskanal, weshalb die Nerven eingeklemmt waren. Zusätzlich wurde Spondylose diagnostiziert, die jedoch zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen Ärger macht, und Auslöser der Lähmung ausschließlich der Bandscheibenvorfall ist.
Fest stand jetzt, dass nur noch eine OP ihm helfen könnte. Auf die Frage „Wie sinnvoll ist diese OP?“ antwortete die Tierärztin nur „Dazu kann ich Ihnen hier nichts sagen, dass können Ihnen nur die Ärzte aus der Klinik sagen.“
Ab dem Zeitpunkt habe ich mich tatsächlich auch auf die Tatsache, dass er vielleicht erlöst werden müsste, eingestellt. Ein furchtbarer Gedanke, mit dem wir zur Klinik gefahren sind. In der Klinik angekommen waren wir zuerst erstaunt, von der Größe und der Optik. Eigenes Tumorzentrum und solche Dinge. Alles super gepflegt und man wurde toll aufgenommen. Lange warten mussten wir auch nicht, und nach einer kurzen Untersuchung war dem Arzt klar, dass eine OP auf jeden Fall sinnvoll ist, die Heilungschancen sehr hoch sind aber auch zeitnah, also am selben Tag, operiert werden muss. Nachdem er uns über die hohen Kosten informiert hat, war für uns trotzdem klar, dass wir es versuchen. Er ist ja nunmal erst 5 und sein Kopf funktioniert doch noch.. Warum also einschläfern?! Und wenn er einen Hunderollstuhl bekommen muss..
Plötzlich ging alles ganz schnell, eine Tierarzthelferin kam, nahm Bentley auf den Arm und war schon fast mit ihm verschwunden. Der TA würde sich nach der OP melden… Und dann vergingen Stuuuuuunden. Um 14 Uhr haben wir die Klinik, ohne Bentley, verlassen. Der erlösende Anruf, dass alles gut gelaufen sei, kam um 22 Uhr abends. Die lange Wartezeit hat uns wahnsinnig gemacht..
Ein Stück des Wirbelkörbers wurde entfernt, ein Loch hineingebohrt um zur Bandscheibe vorzudringen, und deren Flüssigkeit abzusaugen, damit der Druck auf das Rückenmark verschwindet.
Nun sollte er noch vier bis fünf Tage dort bleiben, um zu schauen, ob sich alles gut regeneriert, anrufen darf ich jeden Tag zwischen bestimmten Uhrzeiten, um mit dem Arzt zu sprechen, wie er sich macht.

20.01.2018
Trotz meines Geburtstagsbesuches telefonierte ich mittags mit der Klinik, die sehr zufrieden mit den ersten, nicht ganz, 24 Stunden nach der OP waren. Er kann selbstständig Urin absetzen, was wohl nach dieser Erkrankung scheinbar nicht immer so selbstverständlich ist und eine minimale Besserung bezüglich Bewegung der Hinterläufe war auch schon zu erkennen. Es war Glück, dass wir so schnell erkannt haben, was er hat und er so schnell operiert wurde.

21.01.2018
Weiterhin sehr gute Verbesserung. Er wusste wahrscheinlich, dass er schnell wieder nach Hause kommt, wenn er Fortschritte macht. 😀

22.01.2018
Unerwartet kam gegen Mittag ein Anruf aus der Klinik, dass Bentley schon am dritten Tag nach OP nach Hause darf! Er hat sich sehr gut entwickelt. Nun musste ich nur noch in der Firma klären, dass ich spontan eine Woche Urlaub bekomme, um die Krankenpflegerin für Bentley zu machen. Er sollte sich erstmal so wenig wie möglich, und wenn dann kontrolliert mit Unterstützung, bewegen und Physiotherapie bekommen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich mit dem Thema Physiotherapie für Hunde vorher noch nicht so beschäftigt habe.
Die Zeit war anstrengend. Leo war zu dem Zeitpunkt vier Monate alt, und wollte nunmal auch beschäftigt werden. Vor allem hat er nicht verstanden, wieso er plötzlich nicht mehr mit seinem kleinen Kumpel spielen darf/kann.

Zum Glück hat er total schnell Fortschritte gemacht, konnte nach zwei Wochen schon wieder fast alleine langsam gehen ohne umzukippen und immer wegzuknicken.

Heute, nach fast genau 6 Monaten, bin ich mehr als froh, dass wir diese, ja ziemlich teure, OP haben durchführen lassen. Zwar macht man sich nun durch den Zufallsbefund der Spondylose auch jeden Tag Gedanken, wie lange es wohl dauert, bis ihn das beeinträchtigt, und er hat auch von dem BSV noch Beeinträchtigungen, die wohl immer bleiben werden, aber er kann damit gut leben, hat keine Schmerzen und ist glücklich.
Er tobt wieder mit Leo, fordert ihn selbstständig zum Spielen auf, rennt bei Spaziergängen genauso durch den Wald und über die Wiesen wie vorher, nur dass er halt ab und zu mal hinfällt und halt seine Hinterläufe nicht mehr immer so kontrollieren kann, wie er das gerne hätte.

Habt ihr mit euerm Hund schonmal ähnliche Krankheitsgeschichten erlebt? Ich freue mich auf eure Erzählungen! 🙂